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Myanmar (Burma)
Das Land der tausend Pagoden
Alpenverein Austria - Rotenturmstraße 14
Do 17.09.2026
Veranstalter Alpenverein Austria Buchungscode: n261909
Warteliste
Die beeindruckende Architektur der alten Königsstädte und goldene Pagoden sind Symbole eines Landes, dessen Menschen dem Besucher mit ihrer tief verwurzelten Freundlichkeit begegnen. Diese live moderierte Multivisions-Show zeigt wunderbare Naturjuwele, archäologische Zeugnisse, tiefe buddhistische Frömmigkeit, aber auch Einbeinruderer und schwimmende Gärten.
Im Zentrum Burmas folgen wir der Geschichte des Landes. Es ist eine der Grundideen des Buddhismus, dass sich alles dauernd verändert. Dieser Idee folgend verlegte fast jeder König den Sitz seiner Regierung.
Auf einem alten Raddampfer fahren wir den Irrawaddy-Fluss stromaufwärts bis nach Bagan. Neben Angkor und dem Borobudur zählt Bagan zu den herausragendsten Baukomplexen in Südasien. In 200 Jahren wurden hier an die 13.000 Tempel, Pagoden, Klöster und andere religiöse Gebäude errichtet. 700 Jahre später gibt es davon nur noch 2.000 und wir können hier das größte buddhistische Ruinenfeld der Welt bestaunen.
Unsere Reise führt uns weiter in den Osten, wo sich der Shan-Staat befindet. Dort erheben sich im Hochland die meisten Berge von Myanmar. Daher wird diese reizvolle auch burmesische Schweiz genannt. Zwischen den Hügeln breitet sich der Inle-See wie ein Spiegel aus. Er liegt auf einer Höhe von 1.000 Metern und ist rund 14 Kilometer lang.
Die letzte Etappe führt uns 160 Kilometer von Yangon entfernt in die Höhen des Bergdschungels des Mon-Staates. Dort befindet sich der sagenumwobene Goldene Felsen. Ausgangspunkt für alle Wallfahrten ist Kyaiktiyo. Um von dort auf die Anhöhe von 1.100 Metern zu gelangen, nehmen wir auf der Ladefläche eines kleinen Lkw Platz. Gar nicht so einfach, denn da herrscht dichtes Gedränge.